
Heute ist Kampftag gegen die Lohnarbeit. Ich kann nicht. Besuche meinen Freund den Roboter und seine neue Freundin (vlnr.).
Autor: Thilo Bock
Umzug der Brauseboys
Die Brauseboys brechen nach zehn Jahren im La Luz dort die Zelte ab und feiern das am 12. April mit einer ausgiebigen Abschiedssause. Das ist gleichzeitig das Fest zum 16. Geburtstag der Gruppe mit den schönsten Texten und Liedern. Und am 18. April feiern wir dann Premiere in unserem neuen Domizil, dem Whiskey Tasting Raum in der Hausbrauerei Eschenbräu. Weiterlesen
Verschwindibusse
In Berlin warten wir oftmals vergeblich auf Busse und Bahnen. Für die tageszeitung habe ich mich auf die Suche nach diesen Verschwindibussen gemacht. Hier meine Reportage.
Hier ist Berlin!
Heute vor 50 Jahren ging die ZDF-Hitparade auf Sendung. Bevor ich ihr regelmäßiger und leidenschaftlicher Zuschauer wurde, sollten noch einmal gut zehn Jahre vergehen. Aber heutzutage lässt sich auch längst Vergangenes zurück auf den Bildschirm zaubern. Daher erlaube ich mir eine oberflächliche und doch beispielhafte Betrachtung.
Der Berliner ist dem Pfannkuchen sein Tod

Heute hat der Satyr Verlag mein neues Buch auf den freien Weltmarkt entlassen. Erhältlich in jeder guten Buchhandlung. Und sollte eine Buchhandlung mal keine solche sein, lässt sich diese leicht zu einer solchen machen.
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Riding with the bear
Vormittags in der U2. Oder: Mit dem Teddy nicht in den ersten Wagen.
»They say it’s your birthday«
Heute vor 50 Jahren ist das Weiße Album der Beatles erschienen. Ich habe es erst im Herbst 1987 erstanden. Da war ich 14. Die 17 Jahre, die zwischen dem Datum des Auseinandergehens der Fab Four und meinem Fantum lagen, wirkten auf mich zu dieser Zeit naturgemäß ziemlich lang. Ihre Musik bedeutete mir damals sehr viel. Ich besaß erst seit dem Sommer einen eigenen Plattenspieler. Nach der Compilation The Beatles 1962-1966 war das Weiße Album meine zweite Platte von ihnen, eigentlich passend, hieß sie doch The BEATLES. Nach der Retrospektive die uneingeschränkte Nahaufnahme.
Ein Jahr hört auf!
E
s ist wieder soweit. Der Jahresrückblick der Brauseboys steht an. Diesmal setzen wir uns selbst die Hasskappe auf: Als Hutbürger brüllen wir das Jahr 2018 zünftig ins Aus. Wenn selbst Angela Merkel geht, wird‘s schließlich Zeit, dass auch 2018 endlich aufhört!
„Sie haben mich ins Gesicht gefilmt, das dürfen Sie nicht!“, diktierte der sächsische LKA-Pegidist Maik G. der Lügenpresse ins Mikrofon. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und filmen dem Jahr 2018 voll ins Gesicht: Was bleibt, und was verhallt ungehört in der Geschichte?
Im Späti brennt noch Licht
Heute war ich im Fernsehen und durfte was über den Spätkauf als letzte Bastion der Hoffnung erzählen. Damit bin ich meinem Lebensziel Universalexperte wieder ein Stückchen näher gekommen. Bin für alles buchbar, außer für – sagen wir – Mathematik und Nuklearmedizin.
Das fliegende Fremdenzimmer
Mein Freund Lüül veröffentlicht dieser Tage ein neues Album. Ich durfte es schon hören und bin begeistert. Es ist wohl Lüüls Stimme, die einen unmittelbar für seine Lieder einnimmt, einen aufnimmt. Lüüls sympathisches Timbre, die freundliche Rauheit des Gesangs, die einem Berliner eigene Schnoddrigkeit, gepaart mit polyglotter Weltläufigkeit, umarmen uns wie gute Gastgeber, deren Fremdenzimmer man gerne bezieht.